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DemodatenBewertungen mit dem Hinweis „Demo“ sind Platzhalter, keine geprüften Inhalte. Kein Ersatz für ärztlichen Rat.

Blutwerte / Mineralstoffe und Elektrolyte

Na · auch: Sodium

Natrium

Spiegelt vor allem den Wasserhaushalt. Abweichungen entstehen oft durch Medikamente, Trinkmenge oder Hormone.

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mmol/l
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mmol/l
Nicht sicher interpretierbar

Referenzbereich laut Quelle: 136 – 145 mmol/l · Quelle: American Board of Internal Medicine, Januar 2026

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Wirkstoffe mit Bezug zu diesem Laborwert

Für diesen Wert zeigen wir keine Supplement-Vorschläge. Abweichungen haben meist medizinische Ursachen (z. B. Medikamente, Nieren, Hormone) und gehören ärztlich abgeklärt; eigenmächtige Einnahme kann gefährlich sein.

Was der Wert bedeutet

Stand 07.11.2026 · Entwurf
Physiologische Funktion
Natrium bestimmt, wie Wasser zwischen den Körperräumen verteilt wird, und ist an der Nervenleitung beteiligt.
Typische Einheiten
mmol/l, mval/l
Hinterlegte Bereiche
  • 136–145 mmol/l · American Board of Internal Medicine, Januar 2026

Mögliche Ursachen niedriger Werte

  • Sehr große Trinkmengen, z. B. bei langen Ausdauerbelastungen
  • Entwässerungsmittel, Antidepressiva
  • Hormonstörungen (SIADH, Nebenniere, Schilddrüse)
  • Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen

Mögliche Ursachen erhöhter Werte

  • Flüssigkeitsmangel
  • Hormonstörungen (Diabetes insipidus)

Was die Messung beeinflusst

  • Trinkmenge
  • Stark erhöhte Blutfette oder Eiweiße (Messfehler je nach Methode)

Wird oft zusammen beurteilt mit

  • Kalium · Elektrolyt für Herzrhythmus und Muskeln.
  • Kreatinin · Abbauprodukt aus dem Muskel, zeigt die Nierenfunktion.

Die Listen nennen häufige Gründe und sind nicht vollständig. Welche Ursache zutrifft, lässt sich nur ärztlich mit weiteren Befunden klären.

Quellen

Erklärtexte, Ursachenlisten und Supplement-Bezüge sind ein Entwurf (Datenstand 1.0) und vor der Veröffentlichung fachlich zu prüfen.